Karate

Karate ist das ideale Workout für Körper und Geist.

Karate gibt dir Kraft, Energie und innere Ruhe, so dass du ausgeglichener durch den Alltag kommst. Es fördert deine kognitiven und koordinativen Fähigkeiten und lehrt traditionelle Werte wie Respekt und Achtsamkeit vor dem Partner.

  • Stärke deinen Körper & Geist
  • Aktiviere dein Herz-Kreislauf-System
  • Fördere deine Koordination und Gleichgewicht
  • Steigere deine Fitness und Beweglichkeit

„Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.“

Gichin Funakoshi (1868 – 1957),
Begründer des modernen Karate

Das heute praktizierte moderne Karate ist eine deutlich „entschärfte“ Variante der ursprünglichen Kampfkunst.

Mit Ursprung auf Okinawa, wo es als reines Selbstverteidigungsystem „Tode“ (jap. „China-Hand“) bekannt war, wurde Karate Anfang des 20. Jahrhunderts von Meister Funakoshi nach Japan gebracht.

Er „entschärfte“ das SV-System und entwickelte daraus die traditionelle japanische Kampfkunst „Karate-do“ (jap. „Der Weg der leeren Hand“), die seit 1929 primär als Weg der Charakterschulung weltweit verbreitet wird.

Es gibt vier große traditionelle japanische Karate Stilrichtungen, aus denen sich mittlerweile unzählige Stilarten ableiten. Die weltweit verbreiteste traditionelle Stilrichtung ist » Shotokan.

Karate wird heutzutage als Breiten- und Leistungssport trainiert. Wettkämpfe werden in den Disziplinen Kata (Formenlauf) und Kumite (Freikampf) durchgeführt. Der Aspekt der realitätsnahen Selbstverteidigung wird nur marginal trainiert.

Die Entwicklung des Karate ab Anfang des 20. Jh.

ca. 1900

Die okinawanische Kampfkunst „Tode“ (jap. China-Hand) wird durch Meister Gichin Funakoshi nach Japan gebracht. Er „entschärft“ die Kampfkunst und entwickelt daraus ein System zur Schulung von Körper.

ca. 1929

Gichin Funakoshi ändert das „Tode“ (jap. „China-Hand“) in „Karate-do“ (jap. „Der Weg der leeren Hand“). Die Kampfkunst wird somit offiziell zur traditionellen japanischen Kampfkunst. Funakoshi gilt als Begründer des modernen Karate.

ca. 1950

Karate wird nach dem 2. Weltkrieg als traditionelle japanische Kampfkunst international bekannt. Die Gründung internationaler Organisationen fördert die Ausbreitung des Karate auch als Wettkampfsport.

1957

Jürgen Seydel bringt Karate nach Deutschland.

Heute

Das moderne Karate wird weltweit als Breiten- und Wettkampfsport in vielen Stilen und Ausführungen betrieben.

Karatemeister Alcis führt einen Ura-Mawashi-Geri (Halbkreistritt) am Baum aus
Athletin läuft die Karate Kata Enpi auf einem Turnier
Mädchen Freikampf auf einem Karate Turnier in der Disziplin Kumite

Die Geisteshaltung ist wichtiger als die Technik

„Karate hat mir nicht nur Kraft gegeben, sondern auch Ruhe. Ich gehe gelassener durchs Leben und fühle mich sicherer.“


Genau diese Balance zwischen Körper und Geist ist der Kern unseres Trainings.

„Karate ist für uns in der Familie mehr als Sport – es ist ein gemeinsamer Weg. Wir lernen Respekt, Disziplin und wachsen zusammen.“


Karate verbindet Generationen und schenkt neue Lebensqualität.

„Seit ich Karate trainiere, trete ich im Alltag viel selbstbewusster auf. Sogar bei Präsentationen in der Uni bin ich ruhiger und klarer.“


Karate stärkt nicht nur den Körper – sondern fördert auch ein selbstbewusstes Auftreten im Leben.

„Ich fühle mich fitter als vor 20 Jahren. Das Training gibt mir Energie und Freude, die weit über die Dojo-Stunden hinausgehen.“


Karate ist ein Weg zu mehr Gesundheit, Ausdauer und Lebensfreude. Man bleibt so aktiv bis ins hohe Alter.

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